- Details
- Mario Herrmann
- Lesezeit: 3 Minuten
Der erste Beitrag zu dieser 4h Endurance Serie begann sinngemäß mit dem Satz: “Wer in dieser Serie etwas erreichen will, muss den Grundstein schon im ersten Rennen legen.”
Das Team BestPositionRacing hatte das auf der Nordschleife am besten hinbekommen und auch in Japan sah es lange Zeit so aus, als ob sie den Sieg vom ersten Rennen wiederholen können.
Bis zur 12. Runde im dritten Stint lag das Team mit über 30 Sekunden Vorsprung auf Platz 1, vor dem Team EGT und dem Team RTP. Es mussten noch etwas mehr als 37 min gefahren werden zu, als es zu einem Lobbycrash kam und alle Fahrer aus der Lobby flogen.
Was anschließend folgte hätte man mit plötzlich einsetzendem Starkregen, Dunkelheit und gleichzeitigem rausschicken eines SafetyCars vergleichen können, denn nachdem eine neue Lobby geöffnet wurde, waren alle bisherigen Zeitabstände selbstverständlich obsolet.
Trotz dieser unerwarteten Schwierigkeiten, die wir in dieser Form bisher noch in keinem der vergangenen Events erlebt hatten, behielt die Rennleitung einen kühlen Kopf. Der dritte Stint wurde anschließend mit einer verkürzten Rundenanzahl und mit einem fliegenden Start fortgeführt.
Gleichzeitig wurde seitens der Rennleitung mitgeteilt, dass die bis dahin erfahrenen Zeitabstände am Ende auf das Rennergebnis hinzu addiert und keine Abstände verloren gehen.
Aufgrund dieser neuen Konstellation und des fliegenden Starts, gab es bis zum Schluss in diesem Stint noch spannenden Zweikämpfe. Am Ende dieses dritten fuhr das Team RTP vor 15Racing und ERL in die Box zum Fahrerwechsel. Unser Fahrer vom aWM Team kämpfte sich von Platz 11 weit nach vorne und fuhr sensationell auf Platz vier in die Box. Der vierte Stint konnte dann wieder in gewohnter Weise fortgeführt werden.
Am Ende des 4h Events und nach Addition der entsprechenden Zeitabstände, belegte das Team RTP mit dem Aston Martin V12 und den Fahrern RTP_-DerDude, RTP_-Anton, RTP_-MickyFinn und RTP_-Michael den ersten Platz.
Platz Zwei ging mit 0:26,818 min Rückstand an das Team EGT mit ihrer Corvette C7 und den Fahrern EGT_D3rb3r, EGT_pat_80, EGT_Frudo79 und ORC_MU66ER.
Das Team ERL mit dem Aston Marton DBR9 hatte 1:33,530 min Rückstand auf den erste Platz und fuhr mit den Fahrern ERL_cunning70 (der nach Rücksprache mit der Rennleitung zwei Stints gefahren ist, da ERL_FloopaRacing Verbindungsprobleme hatte und nicht teilnehmen konnte), FRT-LeMan und Beglec_27 auf Platz Drei.
Unser afterWorkMotorpsort Team erkämpfte sich am Ende Platz 11. Die Fahrer aWM_CurzonDex, Doenervieh, aWM_SP12X, und aWM_Centaury2k hatten mit ihrem Aston Martin V12 einen Rückstand von 3:74,742 min. Das Siegerteam des ersten Events -BPR-, belegte diesmal Platz sieben und hatte am Ende einen Rückstand von 2:39,421 min.
Am Abend gab es seitens der Rennleitung dann noch folgenden Beitrag im Eventchannel: “[...] Das Orga Team bedankt sich bei allen Fahrern, die trotz der Probleme bis zum Schluss dabei waren. Wir haben viele spannende Kämpfe sehen dürfen (vielleicht sogar begünstigt durch den Lobby Neustart) Danke bei allen für das Verständnis, dass wir selbst unvorbereitet auf so viele LobbyProbleme waren und in der Kürze der Zeit die in dem Moment bestmögliche Lösung finden mussten. [...] Dennoch haben wir (das Orga Team) entschieden, dass dieses Event NICHT ins Saisonergebnis der 2. Langstreckensaison einfließen wird. [...]
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich Namen der meisten Fahrer und Teams spreche, wenn ich (wir) uns auch an dieser Stelle nochmal bei der kpl. Rennleitung aWM_P4r4d0x, BPR-Sir_Arten und aWM_Mystic, sowie auch bei den Streamern bedanke, denn auch für die Moderatoren ist es nicht immer leicht alles im Griff zu haben, daher auch hier nochmal danke an unsere dänisch Dynamit aWM_MasterClock und den Chef vons Ganze aWM_MaGGo13 😉.
- Details
- Mario Herrmann
- Lesezeit: 1 Minuten
Im Rahmen der 4h Endurance Series startet am Samstag, dem 05.11.22 um 15:00 Uhr das Zweite von insgesamt vier Rennen.
Das erste Rennen wurde am 23.07.22 auf der berühmt-berüchtigten Nordschleife + GP Strecke gefahren. Gewonnen hatte das Team “BestPositionRacing” vor “European Racing League” und “15Racing” auf Platz 3. Unser “afterWork Motorsport” Team belegte damals Platz 8.
Jetzt geht es nach Japan auf den Suzuka International Racing Course (jap. 鈴鹿サーキット, Suzuka Sākitto für Suzuka Circuit). Die Rennstrecke befindet sich in der Nähe der Stadt Suzuka, unweit von Nagoya, und wurde 1962 von Honda als Teststrecke errichtet.
Die Strecke ist ca. 5,8 km lang und gilt als eine der fahrerisch anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt, da sie viele Richtungswechsel und fast alle Kurventypen enthält. Das Besondere ist, dass es sich nicht um einen “normalen” Rundkurs handelt, sondern eine der wenigen sich selbst kreuzenden Rennstrecken mit einer Überführung ist und die Form einer Acht beschreibt.
Auch bei diesem Langstreckenrennen - welches nochmal in GT Sport stattfindet - wird es wieder 14 Teams á 4 Fahrer geben und selbstverständlich wird das komplette Rennen gestreamt.
Auf unserem “afterwork_motorsport” Twitch Kanal unter https://www.twitch.tv/afterwork_motorsport erwarten euch dann wieder tolle Interviews, sowie professionelle Kommentare unserer Streamer.
Die Qualifikation findet am Mittwoch, dem 02.11.22 um 20:00 Uhr statt. Am darauffolgenden Samstag um 15.00 Uhr startet das Rennen und nach 4 Stunden wird dann die Frage beantwortet sein, ob das Team “BestPositionRacing” den Erfolg vom ersten Rennen wiederholen kann.
Folgende 14 Teams werden diesmal an den Start gehen:
- Endgametec e-sport 1
- 15Racing
- racemonkeys
- Karthalle Wittlich eSports
- Team ERL
- BestPosition Racing
- Team aWM
- Team NER
- Team RTP
- Team GT Sunday Cup
- Switchback Racing Team
- Team Skunkworks
- Team TTX
- LDL eSports
- Details
- Mario Herrmann
- Lesezeit: 2 Minuten
Es wurde viel spekuliert und vor allem viel diskutiert, aber seit dem 20.10.2022 steht fest, dass die afterWork Racing League die Pause der “normalen Saison in GT Sport” erstmal verschiebt und anstelle dessen eine Testsaison in GT7 starten wird.
Bereits im Laufe der letzten Saison wurde immer wieder nachgefragt, wann wir endlich zu GT7 wechseln, ob die nächste Saison in GT7 stattfinden wird, warum die Ligaleitung immer noch an GT Sport festhält … usw.
Aus diesem Grund wurde in den letzten Wochen seitens der Ligaleitung sehr viel getestet. Es gab viele versch. Rennen mit vollen “Lobbys”, unterschiedlichen Fahrern und unterschiedlichen Strecken.
Dabei hat sich in erster Linie ganz klar herauskristallisiert, dass die Lobbyeinstellungen, sowie die Features und die Performance, die man aus GT Sport kennt, noch nicht an GT7 heranreichen. Es gibt aktuell einfach noch zu viele Sachen, die eine stabile Saison und vor allem faire Rennen nicht gewährleisten.
Aber … nichts desto trotz hat die Ligaleitung am 20.10. folgende Stellungnahme im Discord bekannt gegeben: “[...] wir aus der Ligaleitung sind zu folgendem Ergebnis gekommen. Wir werden bis Weihnachten einen Test mit allen hier fahren. Wir werden eine Testsaison bis Weihnachten mit 6 Rennen haben unter GT 7 [...]” weiterhin heißt es: “[...] es wird keine Auf-/Abstiege geben, sonst wird aber alles so laufen wie in einer normalen Saison. So haben wir die Chance in Ruhe zu testen. Auch Dinge wie eventuelle Routergeschichten usw. im möglichen Austausch mit anderen Ligen.[...]
Selbstverständlich gibt es auch hier wieder Stimmen, die das nicht gut finden, aber Zitat: “Wir denken, die Lösung ist für den Großteil die Beste.” Anhand der bisherigen Reaktionen trifft das wohl auch zu. 👍
Für uns in der aWL steht ganz klar immer die Community im Vordergrund und wir möchten allen Fahrer:innen die bestmögliche Grundlage geben, um faire Rennen fahren zu können. Wir alle wollen in der Liga "stabile" Bedingungen für die Saison haben.
Man stelle sich mal jetzt vor, dass wir den Ligabetrieb kpl. in GT7 starten und dann kommt es in irgendwelchen Ligen auf unterschiedlichen Strecken immer wieder zu ungewollten Problemen. Durch springende Autos fährt man versehentlich in den anderen (wer soll dann bestraft werden)? Bei einem Zweikampf kurz vor Ende springt der Hintermann plötzlich an einem vorbei und gewinnt das Rennen. Wer ist dann der Sieger? Am Ende des Rennens vergisst der Host die Ergebnisse zu notieren, da es keine vernünftige Anzeige gibt. Soll jeder dann sein Ergebnis selbst melden? Oder das Rennen wird gestartet und es passiert nichts. Eine “manuelle” Startaufstellung für einen zweiten Versuch gibt es nicht.
Los geht es dann mit dem ersten Rennen am Mittwoch, den 16.11. und dann - wie gewohnt im Wochenrhythmus. Das sechste und letzte Rennen endet kurz vor Weihnachten am 21.12.
Wichtig zu wissen ist noch, dass die Testrennen kpl. mit “BOP” und “Tuning verboten” gefahren werden.
- Details
- Mario Herrmann
- Lesezeit: 5 Minuten
“Ich kam, ich sah, ich siegte“ ist zwar ein bekanntes lateinisches Zitat des römischen Feldherrn Gaius Julius Caesar über die Schlacht bei Zela, könnte in dieser Saison meiner Meinung nach aber auch aus dem Mund von BPR-Sir_Arten gekommen sein 🙂
Ende der letzten Saison sicherte er sich mit einem phänomenalen Vorsprung von sage und schreibe 74 Punkten den ersten Platz in Liga 2, stieg damit in Liga 1 auf und ließ auch in dieser Saison mit seinem Toyota Supra '18 und 188 Punkten alle anderen hinter sich.
Am 25.07. hatte ich Sir_Arten zufällig in Frankreich getroffen, da auch er das Formel 1 Rennen auf dem Circuit Paul Ricard besucht hatte. Dort hatte ich spaßeshalber gesagt, dass ich - nach seiner Dominanz in Liga 2 - bereits schon den Beitrag für den Meister der 15. Saison vorbereite und ihm schon jetzt zum Titel gratuliere. Damals wollte er davon aber nichts wissen und meinte: "[...] Gott sei Dank gibt es in Liga 1 noch andere sehr gute Fahrer, die lassen mich so leicht nicht vorbei und Quali war noch nie meine Stärke [...] " … ich wusste, ich hätte damals Lotto spielen sollen 😅
Selbst die sonst so erfolgreichen Fahrer vom Team TripleX - die in der letzten Saison noch die ersten drei Plätze belegten - konnten dem nichts entgegensetzen und mussten sich diesmal geschlagen geben.
Wenn er nicht schon einen “Adelstitel” im Namen hätte, so hätte man fast überlegen können, ihm diesen nach dieser Saison zu verleihen 😅 … wobei der ein oder andere Fahrer, sich vermutlich immer noch fragt, was der Typ im Tank hat. Ich persönlich bin ja nach wie vor der Meinung, dass es sich hierbei um einen professionellen Rennfahrer handelt, der uns einfach nur mal zeigen will, wo der Hammer hängt 🤣 … vor allem wenn man bedenkt, wie stark die Fahrer in Liga 1 sind.
Kurz nach dem Rennen habe ich Sir Arten gefragt, was er zum “Durchmarsch” sagt und wie die Saison für ihn gelaufen ist. “[...] Die Saison war großartig! Sowohl auf, als auch neben der Strecke ist Liga 1 die absolute TOP Liga der aWM. Es hat extrem viel Spaß gemacht, mit den Top-Fahrern sehr fair zu kämpfen und Rennen über Strategie und Taktik zu bestreiten [...]”.
Das er schon vor dem letzten Rennen den Titel gewonnen hat, freut ihn natürlich, war aber selbst etwas überrascht. “[...] danke an mein Team. Ohne die vielen Trainingseinheiten und ohne den Zusammenhalt wäre es in der Form nicht möglich gewesen [...]”.
Platz 2 und Platz 3 belegten (schon fast selbstverständlich) Fahrer aus Team TripleX. Coach_TTX auf Platz 2 hatte am Ende einen Rückstand von 52 Punkten. Plattfuss_TTX auf Platz 3 liegt nochmal 3 Punkte hinter seinem Teamkollegen.
Der Vorjahresmeister Tomson_TTX musste sich am Ende der Saison mit Platz 12 zufrieden geben und konnte somit knapp den Abstieg in Liga 2 vermeiden. Hierbei muss aber auch erwähnt werden, dass er drei Rennen absagen musste und somit keine Punkte sammeln konnte.
Auch ihn konnte ich kurz nach dem Rennen abfangen und nachfragen, warum diese Saison mal so gar nicht für ihn gelaufen ist. “[...] Hi Curzon. Leider gab es bei mir in der Box Schwierigkeiten mit der Entwicklung des Supras und dazu kamen noch Ausfälle [...]” Des Weiteren teilte er mir mit, dass man sich schon früh in der Saison auf die neue Saison fokussiert hat, in der Hoffnung, dass diese dann in GT7 stattfindet und dann wieder richtig angegriffen werden kann. Auf den Titelgewinn von Sir_Arten angesprochen sagte er: “[...] Ich gönne es ihm total. Er ist einfach super und vor allem extrem konstant gefahren [...]”
Unsere Fahrer vom afterWork Motorsport - aWM_MaGGo13, aWM_Mystic und aWM_WAYNE - zeigten eine geschlossene Teamleistung und platzierten sich am Ende auf Platz 5, 6 und 7 💪👍💪. Hinzu kommt, dass aWM_Centaury2k nächste Saison ebenfalls in Liga 1 fahren wird 💪💪
Ein ganz besonderer Dank geht natürlich auch wieder an alle Hosts und Ersatzhosts, die die Voraussetzung dafür geschaffen haben, dass wir jeden Mittwoch in jeder Liga eine entsprechende Lobby öffnen können, denn ohne Host, kein Rennen. Des Weiteren bedanken wir uns natürlich auch bei allen Streamer:innen, die die Rennen fleißig übertragen und kommentiert haben 👍👍 VIELEN DANK !!! 🍻🍻.
Am 16.11. gibt es live die Streckenauslosung und am 23.11. startet Saison 16. Bis dahin bleibt alle Gesund und genießt die Zeit.
…. In diesem Sinne 😆
Work hard, driver harder … but always drive fair!
- Details
- Mario Herrmann
- Lesezeit: 4 Minuten
Das Finale der 15. Saison findet am 12.10. auf der legendären Rennstrecke südlich der Stadt Le Mans in Westfrankreich statt. LeMans ist als Austragungsort von einem der drei größten Rennen der Welt bekannt, dem 24-Stunden-Rennen. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1923 ist die Strecke Schauplatz zahlreicher berühmter Kämpfe gewesen.
Mit einer Gesamtlänge von ca. 13,2km gehört diese Strecke zu einer der längsten im Rennkalender. Aufgrund dieser Länge, sowie der 38 Kurven, würde die gewohnte Streckenvorstellung vermutlich abendfüllend werden 😅. Aus diesem Grund werde ich diesmal nur einige Schlüsselstellen beschreiben.
Die Start-/ Zielgerade ist relativ kurz. Nach der ersten leichten Rechts, fährt man in die Dunlop-Schikane. Aufpassen, denn die erste Linkskurve ist sehr eng und - vor allem nach dem Start - sollte man sich einig sein, in welcher Reihenfolge man die Schikane durchfährt.
Nach der Dunlop-Brücke geht die Strecke in ein Gefälle über und es folgen ein paar Kurven sowie kurze gerade Abschnitte. Das Überholen in diesem Streckenabschnitt ist schwer, daher sollte man es auch nicht mit der “Brechstange” versuchen. Wer es übertreibt, drückt entweder seinen Gegner raus oder findet sich selbst schnell neben der Strecke.
Tertre Rouge ist eine wichtige Hochgeschwindigkeitskurve, die zur Les Hunaudières-Geraden führt. Hier gilt es, die Kurve optimal zu durchfahren, damit man mit max. Traktion auf die lange Gerade kommt.
Les Hunaudières ist eine sehr lange Gerade mit zwei Schikanen dazwischen, auf der man den Windschatten optimal nutzen kann. Wer hier das richtige Gefühl für den Brems- sowie Beschleunigungspunkt hat, kann einiges an Zeit gutmachen.
Nach der langen Les Hunaudières folgt die enge 90° Kurve Mulsanne. Anschließend geht es erneut auf eine längere Gerade mit einem leichten Rechtsknick. Am Ende dieser Geraden gibt es eine Rechtskurve, die noch mit relativer hoher Geschwindigkeit durchfahren werden kann. Am besten schon kurz vor dieser Kurve vom Gas gehen und danach voll “in die Eisen steigen”, um die 90° Indianapolis-Kurve optimal durchfahren zu können.
Anschließend kurz Vollgas um dann in die nächste 90° Rechts zu fahren.
Bei den nächsten Kurven handelt es sich um eine Reihe von Hochgeschwindigkeitskurven.
Die Porsche-Kurve macht den Anfang, gefolgt von der Virage du Pont. Es folgt die Maison Blanche, die ebenfalls mit hoher Geschwindigkeit gefahren wird.
Vor den letzten beiden Ford Schikanen heißt es dann nochmal volle Konzentration. Vor der ersten Schikane geht es rechts in die Boxengasse. Vorsichtig einfahren, da man sonst gegen die Mauer fährt.
Wer nicht in die Box fährt, sollte die Boxeneinfahrt als Orientierungspunkt für den Bremsvorgang nehmen. Bei beiden Schikanen handelt es sich um sehr enge und langsame Links-/Rechtskurven, wobei die zweite Schikane noch enger ist als die erste. Nicht über die hohen Randsteine ausfahren, denn neben einer evtl. Strafe kann man so auch die Balance des Fahrzeugs verlieren.
Wie immer, wünschen wir allen viel Spaß und hoffen, dass wir euch spätestens am 23.11. - zum Start von Saison 16 - auch wieder alle gesund und munter begrüßen dürfen.
In diesem Sinne heißt es von mir zum letzten Mal in dieser Saison …
Au revoir et amusez-vous bien :)