🇮🇹 S31 / R4: 19.08 - Monza 🇮🇹


🇮🇹 19.08.26: Monza 🇮🇹

– Rennen 4 – 


S31 Streckenbeschreibung R2 1400

Mit Rennen 4 der Saison 31 haben wir auch schon wieder Halbzeit.
Der Weg führt uns nach Italien auf den Autodromo Nazionale Monza. Der traditionsreiche Kurs nördlich von Mailand ist eine der schnellsten Rennstrecken im Kalender und trägt nicht ohne Grund den Beinamen “Tempel der Geschwindigkeit”. Lange Geraden, harte Bremspunkte und schnelle Richtungswechsel prägen den Kurs und sorgen dafür, dass sowohl Fahrer als auch Autos an ihre Grenzen kommen.

Gefahren wird diesmal am frühen Morgen. Die tief stehende Sonne verleiht Monza eine besondere Kulisse, kann aber gerade beim Anbremsen auch für wechselnde Lichtverhältnisse sorgen.

🔑 Key-Features der Strecke:

  • Variante: Gesamtstrecke
  • Tageszeit: Früher Morgen
  • Rundenanzahl: 33
  • Streckenlänge: 5.793 m
  • Längste Gerade: 938 m
  • Höhenunterschied: 13,5 m
  • Anzahl Kurven: 11

📋 Streckenbeschreibung:

Kyoto Yamagiwa gt engine

Auf der langen Start-Ziel-Gerade geht es mit hoher Geschwindigkeit auf die erste und zugleich eine der wichtigsten Schikanen zu: Die Variante del Rettifilo. Hier muss das Fahrzeug aus hoher Geschwindigkeit stark verzögert werden, bevor es durch die enge Links-Rechts-Kombination geht. Fehler an dieser Stelle können schnell mehrere Positionen kosten.
Vor allem nach dem Start wird es hier sehr eng. Im besten Fall gibt es leichte Kuscheleinheiten, im schlimmsten Fall einen Schaden.

Anschließend geht es nach einer kurze Geraden mit Vollgas durch Kurve 3, hin zur Variante della Roggia. Auch hier wartet wieder eine harte Bremszone vor der Schikane, 
Weiter geht es in Richtung der beiden Lesmo-Kurven (Kurve 6 und 7). Besonders die zweite Lesmo ist entscheidend für die folgende lange Gerade. Ein sauberer Kurvenausgang bringt hier einen wichtigen Geschwindigkeitsvorteil und kann bereits die Grundlage für einen Überholversuch bilden.

Es folgt erneut eine lange Gerade, ehe es wieder vor den nächsten Kurven (8-10) voll in die Eisen geht. 
Wer hier mit zu viel Risiko reingeht, verliert schnell die Kontrolle über das Fahrzeug und damit wertvolle Zeit.

Am Ausgang der Kurve 10 gilt dann ebenfalls: Ein sauberer Kurvenausgang bringt auch hier einen wichtigen Geschwindigkeitsvorteil für die lange Gerade. 

Den Abschluss der Runde bildet die berühmte Parabolica- Kurve 11, die inzwischen den Namen Curva Alboreto trägt. Die lange, weitläufige Rechtskurve verlangt viel Geduld beim Einlenken und einen möglichst sauberen Ausgang. 

Direkt danach beginnt erneut die lange Start-Ziel-Gerade – und damit die vielleicht wichtigste Gelegenheit der gesamten Runde, einen Konkurrenten anzugreifen.

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